Emmas Geheimnis – der Geschichtengenerator

Vorletztes Thema des Geschichtengenerators war die „Beichte“ und alle Figuren konnten darin verwickelt sein.

(12) Geschichtengenerator in Aktion

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt….nicht immer wird die Geschichte rechtzeitig fertig. Aber ich bin ja hier nicht auf der Flucht…Weil es so gut läuft bleibe ich bei meinen altbekannten Figuren, denn die toughe Kommissarin Emma hat auch ihr Geheimnis und ihre dunkle, obsessive Seite. Zu ihr gesellen sich jetzt noch Tom (sucht etwas) und John (oft sehr blass).Das Wunderbare ist ja, dass die Figur, die hinter dem Namenskärtchen steckt, so viele Facetten hat  wie Schreiberlinge, die dem Geschichtengenerator folgen. Mein „Tom“ ist ein Schwerenöter allererster Güte, ein Verführer vor dem Herrn…und „John“ heißt ja gar nicht John aber er wünschte, er hieße so – wie auch immer, hier die Geschichte:

„Das ist der Computer des Mordopfers“, der junge Kollege aus der IT stellte das Laptop geöffnet auf Emmas Schreibtisch. „Ich bin immer wieder überrascht, wie schlecht die Leute ihre Daten sichern,“ sagte er mit einem Kopfschütteln. „Das Passwort war „IRMI“ – so was Beklopptes, wahrscheinlich der Name seiner Mutter,“ mutmaßte er.

„Nein mein Lieber“, Emma hatte bereits den Explorer geöffnet. „Ganz und gar nicht. Das ist der Name der Mörderin.“

Emma beobachtete amüsiert den Gesichtsausdruck ihres Kollegen.  Er sah aus wie ein personifiziertes Fragezeichen. Emma lachte.

„Jetzt verschwinde schon“, sagte sie, noch immer lachend. „Du weißt, dass ich dir nichts dazu sagen darf.“

„Okay, okay, chill, ich bin ja schon weg.“ sagte er und grinste sie breit an. An der Tür drehte er sich nochmal zu Emma um. „Nächstes Mal les ich alle Dateien bevor ich dir das Beweismaterial übergebe Frau Kommissarin!“

„Jaja, du Nerd, alles klar. Ab jetzt!“ Emma wartete, bis er die Tür hinter sich zugezogen hatte und wandte sich dann wieder ihrem Schreibtisch zu.

`Dann wollen wir mal sehen ob du uns ein Geheimnis hinterlassen hast, Erkan,“ sagte sie zu sich selbst. Sie sah die Ordner durch. Wie sie erwartet hatte waren die Fotos, die Erkan von Irmgard Mayerhofer gemacht hatte, fein säuberlich abgespeichert.
`Du warst ja ein ganz ordentlicher Geselle, das lob ich mir.` dachte Emma und stellte sich den lebendigen Erkan Huber vor, wie er mit Sehnsucht im Herzen vor den Fotos der geliebten Irmi saß. „Nicht gut,“ dachte sie, „gar nicht gut Emma. Du solltest solche Gedanken erst gar nicht denken.“

Emma klickte auf den ersten Ordner mit dem Namen „Irmi August 2014“. Neben Fotos fand sie auch eine Worddatei in diesem Ordner. Sie öffnete die Datei und als sie die ersten Zeilen überflog, war ihr klar, dass es sich um eine Art Tagebuch handelte. Sie klickte sich durch die weiteren, chronologisch durchnummerierten Ordner. Tatsächlich war bei jedem Datum auch eine Worddatei abgespeichert, in der Erkan notiert hatte, was in der Zeit, aus der die Fotos stammten, passiert war. Sie sprang zum Ordner mit dem aktuellsten Datum, dem Tag seines Todes. Dieser Ordner enthielt keine Fotos sondern nur eine Worddatei, die den Namen „Für Irmi“ trug. Emma öffnete die Datei und hatte das irrationale Gefühl in eine verbotene Welt einzudringen. Etwas zu lesen, was für jemand anderen bestimmt war, gehörte zu ihrem Alltag, denn sie musste alle Hintergründe kennen und ausleuchten, wenn sie eine Straftat aufklären wollte. Aber dieser Fall ging ihr mehr unter die Haut als ihr lieb war. Vielleicht weil sie von Anfang an das Gefühl gehabt hatte, dieser Erkan Huber wäre eigentlich einer von den Guten, den Harmlosen gewesen und durch seine völlig bizarre Liebe zu Irmgard Mayerhofer derartig aus der Bahn geworfen worden, dass er Dinge tat, vor denen er wahrscheinlich selber erschrocken war. Emma spürte, wie die Erinnerung sie einholte. Sie holte tief Luft und versuchte, sich wieder auf Erkans Texte zu konzentrieren. Aber es gelang ihr nicht. Sie sah zur Uhr, neunzehn Uhr dreiundzwanzig. Eigentlich war es auch genug für heute. Sie klappte Erkans Laptop zu und verschloss es im Schrank.

Als sie zuhause auf dem Sofa saß und sich durch das Fernsehprogramm zappte um abzuschalten spürte sie, dass es keinen Sinn hatte. Sie wusste, warum ihr dieser Fall so unter die Haut ging. Emma schien es, als ob das Schicksal ihr Erkan Hubers Leiche vor die Füße gelegt hätte damit sie endlich ihre eigene sprichwörtliche Leiche aus dem Keller ans Licht holte.  Sie würde den Finger in die Wunde legen müssen. Es half nichts. Sie ging ins Schlafzimmer und holte einen Karton aus dem Schrank. Wann würde sie es endlich schaffen, den Inhalt zu vernichten? Jeder Tag ihres Lebens konnte ihr letzter sein und dann würde irgendjemand, unter Umständen sogar ein Kollege, in ihren Sachen wühlen und man würde unweigerlich auf diesen Karton stoßen. Und jeder, wirklich jeder, würde sich fragen, ob er die Emma Kramer kannte, die sich ihm in diesem Karton offenbarte. Aber sie schaffte es nicht, sich von alledem zu trennen. Dieser Karton und sein Inhalt waren für sie wie die letzte versteckte Schnapsflasche für den trockenen Alkoholiker, wie die letzte halbleere Schachtel Zigaretten für den Ex-Raucher. Eine nicht abgeschlossene Sucht, eine nicht verheilte Wunde, über der sich immer wieder ein dünner Schorf bildet, den sie regelmäßig abkratzte. Und dann blutete die Wunde wieder. Sie würde sich nie schließen. Nicht solange sie den Karton hier im Schrank versteckte. Nicht, solange sie nicht bereit war, sich von allem, was sie in den Karton gepackt hatte, zu trennen.
„Meine analoge Erinnerung“, nannte sie das. Denn die digitalen Spuren hatte sie alle vernichtet. Es gab keine Fotos auf ihrem Computer oder dem Mobiltelefon, keine Emails, keine Chats. Alles war ausgedruckt in diesem Karton und die Dokumentation dieser Sucht, die sie seit fast zwei Jahren begleitete.                                                                                                                                                            „Ich bin auch nicht besser als Erkan“, dachte Emma. Das war auch der Grund, warum ihr das alles so nahe ging. Erkan hatte sein Leben kaputtgemacht durch diese verrückte Schwärmerei, die sich zur Obsession gewandelt hatte und am Ende hatte er auch Irmgard Mayerhofers Leben zerstört. Er war in Irmgards Leben eingedrungen und hatte irgendwann einen entscheidenden, für ihn tödlichen, Fehler gemacht. Die Schlüssel zu Irmgards Wohnung nachmachen zu lassen war wohl gar nicht schwierig gewesen. Er hatte sich bei ihr unentbehrlich gemacht, war zu ihrem treuen Adlatus avanciert und hatte so  jederzeit Zugang zu ihrem Büro gehabt. Es war also kein Problem gewesen, während Irmgard in einem dreistündigen Meeting saß, die Schlüssel aus ihrer Handtasche zu nehmen und beim freundlichen Mann von Mister Minit im Einkaufszentrum um die Ecke, nachmachen zu lassen. Emma nahm den Deckel von ihrem Karton, obwohl sie wusste dass sie damit die Büchse der Pandora öffnete. Sie wusste auch, was ganz oben lag und atmete tief durch als sie das Foto in die Hand nahm. Diese blauen Augen würde sie nie vergessen, dieses Lächeln. Sie zwang sich das Foto anzusehen. Es hatte noch immer dieselbe Wirkung auf sie, aber das überraschte sie nicht. Warum hätte sich das ändern sollen? Ihre eigene Obsession war vermutlich nicht weniger verhängnisvoll als die Erkans. Sie konnte die Gefühle, die sie für diesen Mann hatte, körperlich spüren. Die Sehnsucht war von einer Sekunde auf die andere wieder so übermächtig, dass Emma das Gefühl hatte, jemand würde ihr das Herz zusammendrücken. Sie sah zur Decke und wusste, dass sie jetzt wieder Stunden auf das Foto starren würde. Es war immer dasselbe. Immerhin hatte sie den „Thomas-Thurau-Altar“ in ihrer Wohnung vor drei Monaten abgebaut und alles in den Karton gepackt. Jetzt konnte sie es manchmal sogar eine Woche aushalten, ohne den Gedanken an ihn zuzulassen, das war ein gewaltiger Fortschritt im Vergleich zu der Zeit, als sie an nichts anderes denken konnte. Sie hatte sich noch mehr als früher in die Arbeit gestürzt, hatte noch mehr Zeit im Sportstudio verbracht, nur um sich abzulenken. Es war für Emma eine neue Erfahrung gewesen, dass sie ihre Gefühle nicht unter Kontrolle hatte. Diese Affaire hatte sie aus ihrem wohlgeordneten Leben katapultiert und sie hatte immer noch nicht wieder restlos zurückgefunden. Vermutlich konnte niemand, der so etwas nicht erlebt hatte, so eine Geschichte wie die von Erkan nachvollziehen. Emma nahm das Tagebuch heraus, in dem sie sich von Anfang an alles von der Seele geschrieben hatte, Liebesbriefe an Thomas verfasst hatte, die ihren Empfänger nie erreichen würden. Es war ihre Selbsttherapie, denn mit einem Dritten über diese Dinge zu sprechen, war ihr nicht möglich. Es würde bedeuten, den Kontrollverlust über ihr eigenes Leben zuzugeben, das war unvorstellbar.

Als ich Thomas begegnete, war ich nicht mehr jung genug, um eine solche Begegnung selbstverständlich zu finden, aber auch noch nicht alt genug, um diese Begegnung für ausgeschlossen zu halten. Für mich war es Liebe auf den ersten Blick, ich war ihm verfallen schon nach unserer ersten gemeinsamen Nacht. Er war beruflich oft im Ausland, ich hatte meine Schichten, unregelmäßige Arbeitszeiten, es war nicht einfach. Aber ich war fest entschlossen, diesen Mann an mich zu binden und dafür hätte ich alles getan. Nie zuvor hat ein Mann mir so wunderbare Dinge gesagt, bei ihm fühlte ich mich schön, begehrenswert. Die Anziehung zwischen uns war gegenseitig, wenn wir uns begegneten knisterte die Luft. Für mich fühlte es sich an wie Liebe, nie hätte ich mir vorstellen können, dass er nicht dasselbe empfand wie ich. Ich liebte alles an ihm. Seine Augen, die so blau und klar waren, seinen Körper, durchtrainiert vom Schwimmen, das seine Leidenschaft war. Ich liebte es, ihn zu  berühren, liebte seine lässige männliche Art. Kein anderer Mann hatte geschafft, dass ich mich so weiblich fühlte, so weich. In meinem Job muss ich immer hart sein, durchsetzungsstark, kalt. Es ist nicht einfach für einen Mann neben mir zu bestehen. Thomas war dieser eine. Ich hätte alles für ihn getan.  Später erkannte ich dass er mich nur begehrte, mehr jedoch nicht. Wenn wir miteinander schliefen war es so innig, so vertraut, als ob wir uns schon ein Leben lang kennen würden, es überwältigte mich jedes Mal. Dennoch – er war ein Player. Als er sich seiner Sache sicher war, lies er mich fallen – in Etappen. Anfangs begriff ich nicht, was los war. Ich schrieb ihm Nachrichten und bekam keine Antwort. Ich rief an und er war wie immer, freundlich, interessiert, wollte mich sehen und versprach mich zurückzurufen, sobald er seine Termine gecheckt hatte. Aber er rief nie zurück. Was mit mir los war in dieser Zeit kann ich heute nicht mehr nachvollziehen. Sicher ist, dass dieser Mann auf mich eine Wirkung hatte wie eine Droge. Ich war mehr oder weniger unzurechnungsfähig. Wir kommunizierten fast ausschließlich über das Smartphone, ich starrte also in jeder freien Minute auf mein Mobiltelefon. War er online so steigerte ich mich in die Vorstellung hinein, mit wem er jetzt wohl gerade Nachrichten austauschte. Denn bei mir meldete er sich selten. Ich bin ja nicht dumm, es war mir völlig klar, welch traurige Figur ich in diesem Spiel abgab. Dennoch blieb ich in diesem Hamsterrad aus irrationalen Gefühlen stecken und drehte  mich immer schneller. Mein Überlebensinstinkt war jedoch noch aktiv, also ging ich auch wieder aus, ich brauchte die Bestätigung von anderen Männern, dass ich als Frau noch attraktiv war. Leider ist die Welt nicht voll von Männern, die ich interessant genug finde um ihnen etwas von meiner wertvollen Lebenszeit zu opfern. Dabei bin ich gar nicht auf einen bestimmten Typ festgelegt, aber es gibt einen Teil in mir, der völlig instinktgetrieben ist. Wenn ich nicht auf dieser Bauchebene auf einen Mann reagiere, dann fällt er durch  mein Raster. So wie Tom Thurau hat mich noch nie ein Mann berührt. Wenn wir aufeinandertrafen, war es, als ob ich mein Gehirn beim Pförtner abgegeben hätte. Blicke ich heute auf diese Zeit zurück, dann wundere ich mich, dass mir mein Leben nicht völlig entglitten ist. Ich habe jede Möglichkeit der Recherche genutzt, die sich mir bot, nicht alles was ich gemacht habe, war legal. Ich habe sogar einen alten Bekannten, der mir noch einen Gefallen schuldete, auf Thomas angesetzt. Johannes Drake, Privatdedektiv wie aus dem Bilderbuch, blass, groß, dünn und ein bisschen schmierig. Er nennt sich „John“ und spricht seinen Nachnamen englisch aus, also „John Drake“ und er tut so, als ob er der direkte Nachfahre von Sir Francis Drake wäre. Eigentlich kann ich Johannes nicht ausstehen, und ich nenne ihn niemals „John“, weil ich weiß, dass ihn das maßlos ärgert. Aber ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und als er unverschuldet in der Klemme war habe ich ihm geholfen. Es ist immer gut bei solchen Typen noch ein Eisen im Feuer zu haben. So kam es,  daß Johannes Drake zu meinem persönlichen Spitzel wurde und mir detaillierte Einzelheiten zu Thomas Thuraus Leben lieferte.  Jetzt habe ich einen Stapel von Fotos in meinem Karton, die Thomas in allen möglichen Situationen zeigen. Ich weiß jetzt auch, dass es mehr als eine andere Frau in seinem Leben gibt. Wie gesagt, Thomas Thurau ist ein Player. Oder er ist auf der Suche nach der großen Liebe – das rede ich mir manchmal ein, weil dieser durchgeknallte Teil in mir dann denkt, dass er es erkennen wird, dass ich diese EINE bin. Ich habe ja schon alle Stationen der Besessenheit hinter  mir. Es gab Monate, da war meine Wohnung tapeziert  mit Fotos von Tom. Ich konnte niemanden mehr einladen, weil ich vorher erst die Fotos hätte entfernen müssen. Auf meinem privaten Laptop zeigten Sperrbildschirm und Bildschirmschoner sein Foto. Ich hatte Ausschnitte hochvergrößert, wie zum Beispiel sein Hände oder seine Augen. Manchmal war ich nachts aufgestanden und zu seiner Adresse gefahren und hatte in Sichtweite seines Hauses geparkt, einfach nur um ihm nahe zu sein. Wie gesagt, ich bin mit Erkan Huber im selben Club. Hätte ich mehr kriminelle Energie hätte ich mir vermutlich auch Zutritt zu Toms Haus verschafft. Aber ich  hatte nur keine Gelegenheit, noch mehr Unsinn zu machen. Ich bin also eigentlich völlig ungeeignet für diesen Fall, ich bin mehr oder weniger befangen. Ich kann nicht klar urteilen weil die ganze Thematik mein eigenes Dilemma wieder an die Oberfläche spült und ich spüre, dass ich auf dem besten Wege bin mich wieder in meine Obsession zu verrennen. Ich sollte diesen Karton komplett entsorgen, alles verbrennen.

Emma legte den Stift neben sich und nahm ein Portraitfoto von Tom aus dem Karton. Er lächelte in die Kamera, seine blauen Augen leuchteten fast schon unwirklich. Sie starrte minutenlang auf das Foto dann holte sie einen silbernen Bilderrahmen aus dem Schrank und steckte Toms Foto hinein. Es war wie offenen Auges auf den Abgrund zugehen, aber Emma konnte nicht anders. Sie stellte den silbernen Rahmen neben ihr Bett.

„Es ist nicht vorbei,“ dachte sie. „Nothing is over, – er wird erkennen, dass ich die Einzige bin, die ihn wirklich liebt. Es ist Schicksal, wir sind füreinander bestimmt. Ich weiß es. Er wird zu  mir zurückkommen. Ich warte –“

 

Und weil es so schön passt noch das hier:

 

2 Gedanken zu „Emmas Geheimnis – der Geschichtengenerator

  1. Ach herrje. Ja, derartige Besessenheitsgeschichten (in milderer Form) kenne ich auch, allerdings als Geschichten aus dem Netz, ohne die körperliche Komponente also. Ich habe mal ein Schild verschenkt: „Wie mache ich mich am besten selbst fertig?“ (Sehr nützlicher Satz im Übrigen.)
    Du siehst, deine Geschichte bleibt hängen, zumindest bei mir … großartig. Bin sehr gespannt, ob und wie es weitergeht.
    Liebe Grüße
    Christiane

    Gefällt mir

  2. Liebe Carmen, ich mag diese Emma und die ganze Geschichte mit ihren überraschenden wirklich sehr und auch, wenn ich es aus strategischen Gründen vielleicht nicht erwähnen sollte, aber: Es gibt beim Geschichtengenerator kein „zu spät“ … Jede/r kann immer noch, auch zu älteren „Sets“ etwas schreiben – und auf dem eigenen Blog ja gleich sowieso, aber manchmal hilft ein bisschen Druck ja auch … Herzliche Grüße! P.S. John hat mir auch sehr große Freude bereitet!

    Gefällt 1 Person

Ich liebe Kommentare! Nur zu!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s