wow – toll versus Au weia…Arbeit!

jetzt ist es passiert: ich wurde von https://schmerzgott.wordpress.com für den

Liebster-Blog-Award liebster-award31

nominiert. Das Logo habe ich zwar schon mal gesehen, wusste aber nicht was es damit auf sich hat. Nach ein bißchen Internet-Recherche bin ich schlauer. Der Liebster-Blog hat deutschen Ursprung (wer hätte es gedacht) hat aber wahrscheinlich die Welt schon mal umrundet. Die Idee war, kleinere blogs bekannter zu machen, indem man sie nominiert. Die Blogger nominieren sich gegenseitig und unterstützen sich so. Es ist eine Art von Networking. (Zum ersten Mal begegnet ist mir das Logo allerdings tatsächlich bei einer amerikanischen bloggerin, die sehr viele follower hat) Wie dem auch sei, hier die Regeln:

Die Regeln:

• Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
• Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
• Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
• Beantworte die Dir gestellten Fragen
• Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
• Nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
• Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

Dann mache ich mich mal daran, die Fragen von schmerzgott.wordpress.com zu beantworten:

1. Hattest Du schon mal ein déjà-vu? Ja, schon häufig.

2. Hattest Du schon mal ein jamais-vu? Klar, ständig!

3. Hattest Du schon mal das Gefühl: euneirophrenia? Ja. Nachdem ich weiß, was es ist, würde ich sagen, leider zu selten.

4. Musstest Du die Begriffe googlen? Ja.

5. Was sagt man in anderen Ländern um halb 10 (morgens), wenn man in Deutschland laut Werbung nach dem Knoppers verlangt? Keine Ahnung.

6. Lieber eine femme fatale oder eher femme fragile? – Das bezieht sich sowohl als auf das sein wollen als auch auf das haben wollen (beispielsweise in einer Beziehung). Ganz klar: femme fatale!

7. Ärgerst Du Dich wenn etwas schiefgeht oder sagst Du Dir: “C’est la vie” (So ist das Leben)? Kommt drauf an – meistens ärgere ich mich zuerst und wenn ich mich beruhigt habe sage ich mir c´est la vie…

8. Lieber carpe diem oder eher carpe noctem? Und wieso? Carpe diem – ich liebe die Sonne.

9. Hilft die Psychoanalyse der Seele oder den Geist und woran machst Du Deine Antwort fest, also nicht mit dem Nagel, sondern warum wählst Du gerade diese Antwort? Ich glaube nicht, dass Psychoanalyse überhaupt hilft. Ich halte nichts von Seelentherapien dieser Art- Warum? Weil man nach dem Gespräch alleine klarkommen muss.

10. Es gibt mehrere Theorien wie das Universum beschaffen sein könnte (stetig expandierend, expandierend bis zu einem gewissen Punkt dann wieder zusammenziehend, …) – was ist Deine liebste Theorie wenn Du zu den beiden Stichworten: “total verrückt” und “wahrscheinlich richtig” je eine wählen müsstest und wieso? Ich bin Anhängerin der Viele-Welten-Theorie.

11. Katze oder Hund?  Katze.

So der Teil wäre geschafft.

Hier meine 11 Fragen für die Blogger, die ich nominiere:

1. Was war deine Motivation für deinen blog?

2. Kannst du dir heute eine Leben ohne die Möglichkeiten des Internets noch vorstellen?

3. Glaubst du an Seelenwanderung?

4. Welchen Traum willst du unbedingt verwirklichen?

5. Lebst du in der Stadt oder auf dem Land?

6. Wie stellst du dir dein Leben mit 70 vor?

7. Wenn du auf Reisen gehst: lieber ins Hotel oder zum Camping oder Ferienwohnung/Haus?

8. Was ist dein Lieblingsbuch?

9. Wenn du dich mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

10. Wovon würdest du dich ungern trennen (bezogen auf Sachen) ?

11. Hast du eine schräge Angewohnheit?

Hier die blogs, die ich nominiere:

https://mbeyersreuber.wordpress.com

https://scherbensammeln.wordpress.com

https://essmuffelin.wordpress.com

https://koelnerzeilen.wordpress.com

https://roswithageisler.wordpress.com

https://gabisergel.wordpress.com/

https://redskiesoverparadise.wordpress.com/

https://inerlime.wordpress.com/

https://365tageasatzaday.wordpress.com/

Keine wahllose Liste, sondern blogs, denen ich folge und die mir gefallen. Es lohnt isch also mal einen Blick reinzuwerfen!

5 Gedanken zu „wow – toll versus Au weia…Arbeit!

  1. Liebe Carmen / gingerpoetry von wortwabe,

    herzlichen Dank für deine Fragen, die ich gerne beantworte, da der Vorgang, Antworten zu finden (spontan oder wohlüberlegt), sehr anregend ist. Eigene Fragen werde ich anderen Blogger*n nicht stellen; insofern bin ich ein Spielverderber. 🙂

    1. Was war deine Motivation für deinen blog?
    Ich teile, tausche gerne. Deshalb poste ich Fundstücke (Artikel, Zitate, Musik, Nonsens), die mir gefallen oder die nachdenklich machen. Sozusagen im Tausch gegen die Postings Anderer. Es ist eine Bereicherung, an den Fundstücken, den Gedanken, den Kreationen der anderen Blogger_innen teilzuhaben.
    2. Kannst du dir heute eine Leben ohne die Möglichkeiten des Internets noch vorstellen?
    Da ich ohne die Möglichkeiten des Internets aufgewachsen bin, kann ich mir ein Leben ohne Internet lebendig vorstellen und meine Vorstellung davon wäre durchaus positiv. Das Internet ist ein Instrument von dem wir meinen, es diene unserem Nutzen; das nützliche Internet ist aber lediglich die Ablenkung von seiner wahren Natur …
    »Die Homepage strahlt bei Tag und Nacht, ob Regen oder Sonnenschein
    Und die Maus ist immer zu Haus und online ist niemand allein
    Und Heimat ist ein großes Wort, da spielt ja soviel rein
    Auch global, ich meine, das Internet kann eine Heimat sein«




    3. Glaubst du an Seelenwanderung?
    Nein. Mit dem Tod endet die menschliche Existenz. Doch der Tod ist nicht das Ende. Wir leben weiter durch alles was wir zu unseren Lebzeiten getan oder unterlassen haben. Und dadurch, dass andere Menschen sich unserer erinnern und dadurch ihr Handeln (Tun oder Unterlassen) beeinflusst wird. Mehr oder weniger.
    Ich „weiß“, dass es Dinge gibt, die sich (noch) einer Erklärung entziehen.




    4. Welchen Traum willst du unbedingt verwirklichen?
    Ich träume nicht. Ich habe kurz- und mittelfristige, konkrete Ziele, die ich erreichen möchte. Ansonsten liebe ich es, mich durchs Leben treiben zu lassen und Gelegenheiten wahrzunehmen.

    5. Lebst du in der Stadt oder auf dem Land?
    Ich lebe im Herzen „irgendwo in dieser großen“ Klein-„Stadt“.



    6. Wie stellst du dir dein Leben mit 70 vor?
    Ich stelle mir mein Leben nicht vor. Ich lebe. Heute. Jetzt. Was morgen ist, weiß ich nicht. Lebe ich dann noch? Zurück zu Frage 4.: Doch, ich habe einen Traum. Den Traum, solange ich lebe und nicht geistig zerfalle, dem körperlichen Zustand entsprechend, aktiv zu sein. Aufgaben zu haben. Zu helfen. Nicht zu ruhen. Ein Leben im Liegestuhl ist möglich aber sinnlos.
    7. Wenn du auf Reisen gehst: lieber ins Hotel oder zum Camping oder Ferienwohnung/Haus?
    Wenn Hotel nicht „all inclusive“ und nicht „mit Animation“ bedeutet, dann gehe ich gerne sowohl ins Hotel oder zum (Mini-)Camping als auch in eine Ferienwohnung/Haus. Jedes ist reizvoll. In der Aufzählung fehlt mir die Rucksackreise, mit unbestimmter Unterbringungsmöglichkeit und das Caravanng; die fehlen in meiner Erfahrungswelt.
    8. Was ist dein Lieblingsbuch?
    Ich habe jetzt lange überlegt. Ich habe kein Lieblingsbuch. Es gibt Bücher, die bestärken meine Vor-Urteile. Es gibt Bücher, die mich schallend lachen lassen. Es gibt Bücher, die den Gedanken eine andere Richtung geben. Es gibt Bücher, die mich an anderen Leben teilhaben lassen. Es gibt Bücher, die beschreiben eine nahende Apocalypse. Ich möchte keines der Bücher missen, die ich gelesen habe, auch nicht die, die ich nicht mag. Am Meisten beeinflusst hat mich in den vergangen Jahren das Buch „Jetzt!“ von Eckhart Tolle, das meinem Grübeln über Vergangenes und meinem Phantasieren über Zukünftiges Schranken ge- und mich in die Lage ver-setzt hat, meine Gegenwart, kraftvoll und ohne ängstlich zu sein, zu verändern. Nachtrag: Gestern, während meiner Zug-Heim-Reise aus Stuttgart, begann ich Georg Piepers Buch „Überleben oder Scheitern“ zu lesen. Es könnte meine Resilienz stärken.

    9. Wenn du dich mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
    Empathisch, hilfsbereit, realistisch – spontan niedergeschrieben und würde ich länger darüber nachdenken, stünden vielleicht andere drei Worte an dieser Stelle. Drei Worte können einen Menschen nicht beschreiben.
    10. Wovon würdest du dich ungern trennen (bezogen auf Sachen)?
    Ungern trennen würde ich mich von meiner Musiksammlung und meinen Büchern. Sie sind der „wertvollste“ Besitz.
    11. Hast du eine schräge Angewohnheit?
    Eine schräge Gewohnheit ist es, Dinge gleichmäßig zu teilen. Aufs Gramm (Waage) oder auf den Millimeter (Lineal). Oder eine Riesentüte Haribo Konfekt gleichmäßig nach Formen und Farben auf zwei, drei oder vier Portionen zu teilen. – Den jetzt Besorgten möchte ich noch mitteilen, dass es keine zwanghafte Handlung ist und ich auch gut und tatsächlich ohne diese Angewohnheit leben kann.

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